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Donnerstag, 28. Mai 2020

Ufoabbau im Mai 2020

Hallo Ihr Lieben,
 
Heute ich wieder mal der Tag an dem Tacheles geredet wird über unsere Ufos. Klaudia sammelt alle unsere  großen aber  auch die Kleinen bis winzigen Erfolge. Auch bei  Annette werden sie gesammelt.
 
 Ich  muss sagen das hilft mir unheimlich damit am Ball zu bleiben.  So ein fester Termin im Monat... wenn der dann näher rückt...... 
 In machen Monaten fällt es mir ja leicht an meinen Ufos zu arbeiten, in Anderen habe ich zu viele Flausen im Kopf denen ich dann nachgebe. Aber ich habe gelernt, das ich das ab und zu brauche,  diesen sehr kreativen Anfällen nachzugeben.   Denn wenn ich mir das dauerhaft verkneife und nur noch Ufos  abarbeite verliere ich die Lust am Nähen und Handarbeiten überhaupt.  Das darf nicht sein.  

Doch, doch ich habe Spaß an meinen Ufos. Ich nähe nur an ihnen wenn ich Lust auf gerade das Ufo habe. Das schafft am meisten. Gut auch da gibt es Phasen an denen es nicht so gut klappt. Aber die Grundstimmung, die muss da sein.
 
 So Tacheles war gefragt. 
 Ich hatte  in diesem Monat einige sehr  spontane und sehr kreative Anfälle. Mein Mann verdreht schon die Augen. Lässt mich aber gewähren.  Danke du Lieber! 

 Also sind die Erfolge nicht so riesig. Immerhin habe ich am meinem Blatt weitergestickt. 
 
 Das Bild ist vom letzen Monat:


So sieht das Blatt jetzt aus:


 

Man sieht einen Fortschritt ja, hätte aber mehr sein können.  Nun ja, es verschwindet auf  jeden Fall nicht wieder in  unergründliche Tiefen.
 
 Das war es dann aber auch mit der Ufobearbeitung.

 Na ja, nicht so ganz...  
Es ist im Zuge einer Regalaufräum.- und Entrümpelungsaktion  ein neues Ufo aufgetaucht. 
 Hilfe, von was und wann ist das denn. 


Nach den hinten aufgedruckten Symbolen von Regina Grewe ( Ohja, man kennt seine 
Vorlieben ;.))) )vermutlich ein Mystery. 
 Mein erster Impuls war Tonne. Zumal der blaue Stoff vom liegen ziemlich gilb ist. Es lag einfach so hinten im Regal. Ob das wieder rausgeht? Bei Tischwäsche die lange liegt ist das kein Problem. Aber das hier kann ich so nicht waschen.  So gingen meine Gedanken hin und her meine Hand war schon über der Tonne. Aber im letztem Moment siegte die Neugier: Was war das??? Ich habe auf Reginas Seite geschaut zu welchem die Teile passen könnten,  gar nicht so einfach. 

 Aber das lange grüne spitze Teil hat es dann verraten. Die Glockenblume aus dem Jahre 2016. Himmel, 4 Jahre alt. 
  



 So habe ich das dann auch nach einigem suchen auf meiner externen Festplatte gefunden. Puh,
 Alle Teile da. Ich könnte also.... 


Aber der Hintergrundstoff ist nicht dabei. Wo ist der hin.  In der blauen Kiste nicht, beim La Passa? Nein, auch nicht. Beim 365 Tage Quilt hab ich ihn gefunden. ( schäm)
 So nun hab ich schon so viel Zeit bei der Suche investiert. Er gefällt mir, also mach ich den jetzt fertig.
Teil zwei ist ausgedruckt. Ich näh das jetzt und hoffe das der Gilb rausgeht. Wird schon. 

Teil Zwei

Warum der in Regal verschunden und ein Ufo geworden ist weiß ich genau. Das war das Jahr als Papa ganz plötzlich pflegebedürftig wurde und genau da stoppt auch der 365 Tagequilt. Das war kein gutes Jahr. Noch ein Ufo geht mir in der letzten Zeit im Kopf herum auch das stoppte im Jahr 2016, etwas später als meine Tochter dann krank wurde. Ich hatte da keinen Nerv mir die Stoffe zusammen zu stellen und den Platz der Rosetten festzulegen. Also Kiste.... 

 Aber Valomea schreibt jetzt so oft davon ( ihrer wird so schön) und auch sonst hab ich in letzter Zeit einige Wunderschöne bei euch gesehen  so das es mich wieder richtig in den Fingern juckt. 
 
 Das ist das letzte Bild  davon. 

 
Ich glaube da geh ich jetzt mal heran. Ich nähe den ja nicht mit EPP sondern mit Vorstichen auf gezeichneter Linie.  Das Lieseln geht zu zu sehr auf die Finger das merke ich an meinem Blumenquilt. 
 So habt ihr bis hierher durchgehalten? 
Das war heute ganz viel Geschreibsel und kaum sichtbarer Fortschritt. Trotzdem ist diese Aufarbeitung  wichtig für mich. Ich hoffe auf euer Verständnis.

 Und was ist bei Euch passiert? Ich komme euch auf euren Blogs besuchen. 

Liebe Grüße, Marita


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Dienstag, 26. Mai 2020

Ich war einmal: Omas Shirt....

Zu lange lag es da schon, mein schönes weiches  Shirt, leider nach dem Waschen so kurz geworden das das Hemd immer herausschaut, das mag ich nicht!!!! Also lag es auf dem Bügelbrett, wanderte von dort in die Flickwäsche und da blieb es liegen. Ich hatte schon lange die Idee eine Hose für meinen Enkel daraus zu nähen aber..... 


Was weiß ich warum ich da nicht herangegangen bin.  
 Dann habe ich mal wieder auf dem Sofa gelegen und in euren Blogs gestöbert und habe bei Anni das tolle Kinderkleid gesehen das sie genäht hat. Da hat sie mich gepackt, die Lust es endlich anzugehen. Wie ich von Kleid auf Hose komme. Fragt mich nicht, lach.  Jedenfalls hat mich dieser Beitrag dazu gebracht sofort mein gemütliches Sofa zu verlassen und den den Schnitt Pumphose von Snaply (Werbung, unbezahlt und unbeauftragt, für den der es dafür hält. Ich will hier nur Interessierten sagen wo man das Freebook bekommt)   auszudrucken, zusammen zu kleben und den Schnitt abzupausen.  


 Größe 86, mein Enkel trägt jetzt Größe 80. Jetzt kommt der Sommer und im Herbst wird sie richtig passen. So mein Gedanke. 
Das war auch die letzt mögliche Größe aus diesem Shirt. Ich habe die Ärmel verwendet und den Rücken. Weil es so nicht mehr passt habe ich den Schnitt  an der Seitennaht getrennt. 
 Hat alles wunderbar geklappt! Ganz besonders stolz bin ich darauf das ich vorn und Hinten sowie auch an der Seitennaht die Streifen getroffen habe. 



So etwas vergesse ich gerne mal. ;-)

 Das Bündchen hatte ich noch liegen und das Einsetzen hat viel besser geklappt als ich dachte. 
 Es war super beschrieben. Auf Taschen, die Beschreibung fehlt im Schnitt, die Schnittteile für Taschen sind aber vorhanden, habe ich verzichtet. Ein Krabbelkind braucht noch keine Hosentaschen. 


Danke Anni für deinen Stupser (wenn auch von dir gar nicht beabsichtigt), dein Blog  inspiriert mich immer wieder.  Schau mal vorbei, da gibt es so viel zu entdecken.  

Hier schaut mal da steckt mein Enkel in der Hose schon drin in seiner neuen Hose.  Wir haben sie Am Sonntag übergeben. 
  Hier sind auch die Farben so wie sie wirklich sind.  Ist auch noch gut Zuwachs.


 Diese Aktion hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe da noch Kinderstoffe liegen.....
 Auf  jeden Fall freut es mich das der schöne weiche Stoff noch Verwendung gefunden hat und nicht in die Tonne musste. 

 Übrigens das muss ich noch mal eben loswerden. die Taschen von letzter Woche sind gut angekommen bei den Damen.  Ich habe heute eine ganz liebe Karte gefunden im Briefkatsen. Als ich sie  abgegeben habe hatte  ich nur den Ehemann angetroffen. Also haben sie ihren Sinn erfüllt. So war es gedacht.  Das freut mich wirklich sehr!
 
 Liebe Grüße, Marita

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Samstag, 23. Mai 2020

Manchmal kann ich auch schnell. Oder Tischläufer mit Flechtoptik Teil 1

 
 Hallo Ihr Lieben, 
 gestern hab ich das Bild eines Tischläufers in einer Facebookgruppe gesehen.  
 Gesehen und gedacht wie wird das genäht. Getüftelt und gerechnet.  


 Geschnitten und genäht. 


Gebügelt, Streifen fertig. Ausgelegt.
 Huch was ist da passiert. Ok, Teile vergessen sind unter die Nähmaschine gerutscht. Puh                              


Ja, so ist es richtig. 


Streifen zusammengenäht. Heute Mittag den Rest. 


So während ich darauf warte das ich  die Rückseite und Quiltgarn kaufen kann werde ich schon  mal die Fäden entfernen. 
 Und dann wird zügig gequiltet. 
 Die war ein Projekt bei dem ich sofort beim Anblick des Bildes wusste wie es genäht wird welche Farben und Stoffe ich will und auch wie ich quilten will.  Und dann muss das sofort. Da hab ich dann dieses Kribbeln in den Fingern. Kennt ihr das?


 Liebe Grüße, Marita

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Dienstag, 19. Mai 2020

Schon wieder, Taschen mit Sichtfenster

Hallo  Ihr Lieben, 
ich bin Wiederholungstäter.



 Ich habe sie schon wieder genäht, die Taschen mit Sichtfenster. 
 Sie sind einfach toll weil sie so gut einfach zu nähen sind. Die sind praktisch weil man gleich sieht was darin ist und nicht lange kramen muss. Und sie sind als Geschenk immer willkommen. 
 


 
Und  dafür hab ich sie jetzt genäht. Für zwei Schwestern, beide schon über 80 Jahre. 
 Die Eine treffe ich oft auf den Spaziergang mit ihrem Hund. Und wie man so erzählt hat sie mitbekommen das wir gern mal nach Dänemark fahren und sie hat mir das ganze übriggebliebene Kleingeld gebracht das sie und ihre Schwester noch von ihren Reisen nach Dänemark hatten. 
 Und das war nicht wenig!!! Wir hatten davon die ganze Woche frische Brötchen und noch viel mehr. 



 Gefahren waren wir noch im Feburar, gerade noch durchgerutscht vor Corona. 
 Die Taschen sind leider jetzt erst fertig geworden. Es war immer etwas anderes. Viel Arbeit und viel Masken nähen. 




 Morgen werde ich sie ausliefern. Ich hoffe die beiden freuen sich. 


Material: Stoffe, Reißverschluß, Garn und Vinyl aus dem Vorrat
Schnitt: What´s in your Bag? Von Stitchin´ Sisters
 
Und ich werde es wieder tun!!!!  ;-)))

 Liebe Grüße, Marita
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Dienstag, 12. Mai 2020

Kabelwichtel für den Schwiegersohn

Hallo Ihr Lieben, 
 Mama, wenn du mal Lust hast etwas anders zu nähen als Masken..... Könntest du dann zum Geburtstag... Er nimmt immer meinen mit zu Arbeit. 

 Jaaa, Hallo! Hier! Habe ich, und wie. Mache ich gerne!!!!

 Und so hab ich zum Geburtstag für meinen Schwiegersohn einen Kabelwichtel genäht. 


Erst mal bei Pinterest gestöbert denn er sollte ja nicht genauso aussehen wie der meiner Tochter wegen der Verwechslungsgefahr.


Dann eine Zeichnung gemacht. Schnittteile erstellt, Teile aus Filz zugeschnitten und die Zunge mit  S320    verstärkt. Die Stellen unter den Kamsnaps habe ich auch verstärkt. Zusammen genäht und leicht mit Füllwatte gestopft.    Die Augen sind kleine Holzperlen und die Schnautze ist aufgestickt.                                                                                            


 
So sieht es unter der Zunge aus.  



 Gestern hab ich ihn verschenkt und mein Schwiegersohn hat sich gefreut.    
                                 
So sieht der Wichtel vom Tochterkind aus er hält schon ein Jahr. Hätte ich nicht gedacht das das Filztierchen so lange hält.  


Keine Verwechselungsgefahr oder?

 Masken habe ich dann doch noch genäht wir brauchen selbst noch welche. Mit drei Personen verbraucht man die schnell und ich will nicht nur wegen der Masken waschen.  

                               

Auch Mama hat noch welche bekommen, denn sie hat noch das größere Modell. Damit kann sie aber ihre Füße nicht sehen und ist beim Arztbesuch auf der Treppe gefallen. Zum Glück hat sie nur ein paar Prellungen aber das hätte auch schlimmer kommen können. Puh....

 Ich weiß, Heute ist auch Stich für Stich aber ich habe so gar nichts an meinen laufenden Projekten gearbeitet. Nur abends gestrickt. 

 Ich hoffe im nächsten Monat kann ich wieder etwas zeigen.  Aber bei Euch komme ich natürlich schauen. 
 
Bleibt bitte alle gesund.
 Liebe Grüße, Marita


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Freitag, 8. Mai 2020

Angestrickt


Hallo Ihr Lieben,
 nach dem Tuch untätig herumsitzen? Das geht gar nicht.  Angestrickt habe ich eine  Tunika. 



Das ist die Arbeit einer Woche. 

 leider musste ich ein zweites Mal anfangen denn trotz richtiger Maschenprobe war der Halsausschnitt viel zu weit. 
 Jetzt versuche ich es eine Nummer kleiner. Muss aber mehr Reihen stricken. 
 Ich hoffe mal das es jetzt so klappt denn diese schlichte Tunika gefällt mir richtig gut. Besonders der leicht  geschwungene   Halsausschnitt.
 Das Muster Tunika Summer Night City habe ich von Crazypattern. Sie wird von oben nach unten gestrickt. Das mache ich zum ersten mal. 

 Das Garn ist von Hobbii
 100% Baumwolle,  Cotton King Twirls, es verstrickt sich sehr gut. 

 So sieht der ganze  Bobbel aus.

  
Ja ich mag lila.

 Dann gehe ich jetzt mal weiterstricken. Damit ich die in diesem Sommer auch noch anziehen kann. 

 Liebe Grüße, Marita


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Dienstag, 5. Mai 2020

Tuch Aghamora

Halo Ihr Lieben

 Mein Tuch Aghamora ist  fertig.


 Angefangen auf den Fahrt in den Urlaub Ende Februar. Ja, das ging das noch. Drei Wochen nach unserer Rückkehr waren die Grenzen zu.
 Das Kaffeebohnenmuster war auch im Auto  flott und schnell zu stricken.


Zu Hause war es dann auch fernsehtauglich.

 Der Rand aber, der hatte es in sich. Da muss man schon genau aufpassen. ( Ich hab mir fast die Finger gebrochen  bei dem ganzen gezopfe.😁)


 Es hat mir  aber trotzdem Spaß gemacht.


 Ich hatte 100g Lacegarn mit einer Lauflänge von 800 Meter. Da ich das Tuch so groß wie möglich stricken wollte habe  mich mit dem Garnverbrauch verschätzt.


So konnte ich den letzten Teil des Randes nicht mehr stricken. Das finde ich jetzt gar nicht so schlimm. Mir gefällt das Tuch auch so sehr gut.


Ich lasse es erst einmal ungespannt denn ich mag den leicht welligen Rand sehr.
 Es ist ein eher schmales Schultertuch geworden.




 Das ist der Rest Garn.





 Die Anleitung  von Agnes Kutas- Kereztes gekauft über Makerist ist gut und verständlich geschrieben.  Ich werde das Tuch  ganz bestimmt noch einmal stricken. Evtl mit Sockenwolle denn ich finde das kann das Muster vertragen. Und dann auch mit dem Rest des Randes.

 Liebe Grüße, Marita

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Freitag, 1. Mai 2020

Märchenhaftes 2020 im April " Sterntaler"

Hallo Ihr Lieben,
hach, was hatte ich mich gefreut im letzten Monat als bei Maika das Märchen "Sterntaler" gezogen wurde. Mir fiel so viel ein was ich dafür machen wollte. Aber alles zeitaufwändig.
Ja und dann mussten die Gummibanddinger genäht werden. Und obwohl ich sogar welche  sehr  viele mit Sternen genäht hatte wollte ich die auf keinen Fall hier in diesem Beitrag.

Mein Sterntaler:

Es war einmal ein armes Mädchen hatte Vater und Mutter verloren war ganz arm und hatte nichts zu essen.  Das wenige was es hatte teilte es noch und gab es Menschen die noch weniger hatten als es selbst. Da stand es nun im Wald und hatte sein letztes Hemdchen weggegeben und die Steine fielen auf es herab und verwandelten sich in Goldtaler. Auch ein Hemdchen war wieder da mit dem sie die Goldtaler auffangen konnte.....


 Da das Sterntalermädchen ja schon lange nichts zu essen hat hat sie gleich ein paar Taler genommen und eingekauft. Zu Hause hat sie sich dann etwas leckeres gekocht und dazu ihre alten Topflappen genommen. Doch was sah sie da, die Topflappen waren auf der Rückseite über und über mit Sternen  besät.



Nicht so richtig goldene, nein eher so sehr Rotgoldene. Na, die Goldenen waren sicher schon aus.  Selbst auf die Vorderseite hatte sich jeweils ein Stern verirrt.



 Sie kochte das essen fertig und weil das Sterntalernmädchen so ein gutes Herz hatte hat sie die armen Leute von der Straße eingeladen das gute Essen mit ihr zu teilen.


Ich denke mal das Sterntalermädchen teilt heute noch was es hat. Ich werde das auch tun. Dann wenn es wieder möglich ist sich mit Freunden und Familie zu treffen dann gibt es bei mir auch ein großes Fest  und  geteiltes Essen.


Sterne bekomme ich sicher nicht dafür. Denn die paar die noch Nachts am Himmel leuchten die müssen da bleiben.



Material:
Oberseite:  Reycelte Jeans.
Unterseite: Sternenstoff (direkt aus dem Himmel😉
Öhm, meinen  Vorat)
Einlage: Den Rest der Bügelunterlage
Stern und Binding: Baumwollstoff ebenfalls aus dem Vorrat.
Idee meine.

 Für den Mai ist das Märchen schon gezogen. "Die Prinzessin auf der Erbse".   Eine Idee schoss mir gleich  durch den Kopf. Aber ob es das werden wird. Schauen wir mal.

 Liebe Grüße, Marita

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Maika
Nähzeit am Wochenende
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