Fischtown Lady

Herzlich willkommen sind alle die hier mitlesen möchten.
Ich berichte hier über meine Nähstube und was mich sonst noch bewegt.
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Montag, 21. April 2025

Fünen ein Inseltraum

 Hallo ihr Lieben,

 still war es hier denn wir waren nicht da. Leider nur eine Woche, aber Vorbereitung und das Verräumen hinterher und durch das darauffolgende Osterfestwar ich anderweitig beschäftigt.

 Aber ich will euch ja vom Urlaub erzählen. Uns ist praktisch eine Woche Dänemarkurlaub in den Schoß gefallen.

 


 Wir haben zugegriffen und  haben uns nach Fünen, Vejlby fed aufgemacht.  Zuerst mit der Fähre über die Elbe.


Die Möwen haben uns begleitet.


Balu musste wie immer durch das Bullauge schauen.


Wir hatten ein schnuckeliges sehr gemütliches Häuschen. 

Viel Strand und Sonne.


Ein Flüsschen das hier direkt ins Meer fließt. 

 Balu musste eine Boje genau betrachten.

Erst von der Ferne


Dann etwas näher aber immer schön vorsichtig. Könnte ja sein das sie beißt


Und zum Schluss ganz mit der Nase dran. 

Das Wasser glasklar


Wir hatten herrliche Sonnenaufgänge. 


 Viel Luft und Licht und Sonne. Ruhige Stunden auf der Terrasse. Teils sogar mit T-Shirt

Beim Nähen Minztee mit Lakritz getrunken und nach anfänglicher Skepsis für sehr lecker befunden.


Immer wieder Strand, Wasser und Wellen, 

sogar Bernstein gefunden. 


Am nächsten Tag noch einen. Dann nichts mehr.

Einen Leuchtturm besucht.

 Dem Kormoran beim Flügel trocknen zugeschaut. 


Die kleine Belt Brücke über die wir gefahren sind auch aus der Ferne betrachtet. 


Wir haben uns über den Zähler gewundert. Der zeigte immer verschiedene Zahlen an. Die Lösung war wohl die Solaranlage. Die Vermittlungsfirma war da sehr behilflich. Ein Topp Sevice überhaupt. Danke

 Viel Sand und Staub, am Ende sah unser Auto dann so aus. Aber nicht nur unseres. Alle die aus der Richtung kamen.  Der Urlaub war leider wieder viel zu schnell vorbei. 

 Der Alltag hat uns wieder auch das Osterfest ist schon vorbei und es geht der Alltag wieder los. 

 Übrigens habt ihr bemerkt? Der Balu läuft wieder ganz ohne seine Orthese und das nicht nur fürs Foto er kann und darf sein Knie wieder voll belasten.  Er humpelt nur noch ein ganz klein wenig wenn er müde wird. 

Er wird alt der Gute  aber diesen Urlaub hat er noch mit uns genießen können und wer weiß das schon vielleicht auch den Nächsten. Wir hoffen das ganz fest. 

Liebe Grüße, Marita

Donnerstag, 18. November 2021

Urlaub im November auf Kegnæs

 Hallo ihr Lieben, 

 ich fasse es nicht wie die Tage fliegen,  es gibt so viel zu tun.  Die ersten  Kekse werden schon  gebacken. Nächste Woche hat auch noch der beste aller Ehemänner Geburtstag und auch da gibt es  Vorbereitungen. Trotzdem möchte ich euch noch ein paar viele Bilder von unserem  unserem Urlaub zeigen. Einfach auch um noch einmal selbst zu genießen. 

Erster Stopp ist immer die Fähre, ja wir nehmen immer die Fähre Wischhafen-Glückstadt. Das ist ein schön gemütliches Fahren und um diese Jahreszeit gibt es da keinen Stau. Wir konnten so auf die Fähre herauffahren und sie brachte uns sicher über die Elbe. 

Archivfoto

Balu muss immer durch das Bullauge schauen. Er genießt  die Überfahrt genauso wie wir. 

Auf dem Parkplatz auf der anderen Seite musste auch der Hund mal und wir hatten Besuch von diesem Entenpaar. Die waren ganz schön frech und aufdringlich.😂


Sie hatten wohl Hunger. Aber wir nichts für Enten fressbares dabei. 

Dann ging es weiter zu Grenze und kaum drüber, nein es gab keine Kontrolle, mussten wir auch schon rechts abbiegen in Richtung Als, Sonderborg. Von da war es gar nicht mehr weit bis nach Kegnæs. Am Damm angekommen fing das Abenteuer  an.  Das Navi fiel aus und auch das Handy hatte keinen Kontakt mehr.  Nun gut,  suchen wir uns das Haus  eben so. Leider gab es keine Ortsbezeichnung zum Haus. Das was ich dafür gehalten hatte war die Kommune. Richtige Orte gibt es auf der kleinen Insel gar nicht.  Nur kleine Ansammlungen von Häusern. Werden wir schon finden haben wir gedacht, zur Not fragen wir jemand.  Ich sagte noch zu meinem Mann wir müssen auf die andere Seite der Insel. Zum Glück hatte ich die Karte zu Hause genau studiert. Ausgedruckt natürlich nicht wir haben ja Navi und zur Not das Handy. (lach)

Dann fuhren wir eine Weile auf der Suche nach einem Campingplatz in der in der Nähe sein sollte und mir kam der Straßenname " Flejmose" plötzlich sehr bekannt vor. "Hier in der Nähe muss es sein" sagte ich zum meinem Mann, "fahr Mal langsamer". "Kegnæsmose" las er vor und ich "ja ja ja, da müssen wir hin".  Wir fuhren langsam in die Straße wir hatten ja keine Ortsbezeichnung und wer weiß  in Deutschland gibt es ja auch in jedem Ort z.B. eine Dorfstraße.  Ganz vorsichtig lugte ich auf das Grundstück wir wollten ja niemand stören. Doch das Haus sah so aus wie auf dem Bild. 

Unser Zuhause für die nächte Woche.

Ich schau mal ob der Schlüssel da liegt wo er soll. Tat er, aufgeschlossen, ein vorsichtiger Blick, ja auch die Inneneinrichtung stimmt. Und da lag dann auch auf dem Tisch die Stromabrechnung mit meinem Namen. Puh, gefunden! Also sind wir auch ohne Navi und Handy noch lebensfähig. 

Schnell auspacken und dann noch mit dem Hund zum Strand denn es wurde jetzt auch schon langsam dämmerig. 

Wir haben noch einen schönen Sonnenuntergang einfangen können.

 Sonnenuntergang auf Kegnæs

Nun aber schnell zurück zum Haus. Denn wenn von euch schon Mal jemand im Herbst in Dänemark ein Ferienhaus bewohnt hat dann weiß er wenn es da dunkel ist, dann ist es dunkel. So dunkel da sieht man nix, gar nix nicht den Weg, nicht die Pfütze, nicht den Stein über den man stolpert, nicht seinen eigenen schwarzen Hund und nicht Mal die eigenen Füße. Ohne Taschenlampe geht gar  nix. Aber so etwas von nix.

Dann gab es erst mal einen Riesenschreck. Die Papiere meines Mannes waren weg. Nicht auffindbar nicht im Haus, nicht in meinem Rucksack. Auch im Auto nichts zu finden. Zum Glück fanden sie sich am nächsten Tag am Auto, nass zwar, aber komplett. Wie schon erwähnt es war dunkel nix zu sehen.  (Die Karte hatten wir da aber schon gesperrt) Die unruhige Nacht könnt ihr euch sicher vorstellen.....

Am nächsten Tag haben wir den kleinen Leuchtturm bestiegen. 

Leuchtturm von Kegnæs

Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick auf den Damm.

Blick auf den Kegnæsdamm in Richtung Alsen


Am Montag sind wir nach Augustenborg auf Als gefahren haben und das Schloss angesehen es ist riesig das Foto wird dem nicht gerecht.

Schloss Augustenborg

 Haben uns über die Gärtner gewundert.


Sind den langen Weg im Park gegangen.


Im Park stießen wir auf ihn hier.


Balu fand ihn zum Fürchten  und hat ihn angeknurrt.

 Haben einen Blick auf den Augustenborgfjord geworfen.

Augustenborgfjord

Balu hat auf einer mehr als 300 Jahre alten Eiche gesessen. Ein Geschenk an den Herzog von ich weiß nicht mehr wem. 


Leider sie einen Sturm 1920  nicht überstanden. Alles nachzulesen auf einer Tafel. 

Es folgten Tage mit wundervollen Sonnenaufgängen.


 Und herrlichen Tagen am Strand. Den gibt es hier in allen Variationen. 



Verliebt habe ich mich nicht nur in die kleine Insel sondern auch diese Haus am Strand. Das würde zu gerne mieten. Leider Privat.

Überhaupt gibt es hier sehr schöne alte Häuser die auch noch bewohnt werden. 

Balu fand so toll das die Dänen extra für ihn Spielgeräte an an den Strand gelegt haben. 


Es waren so schöne Tage mit herrlichem Wetter. 


Auf einem Spaziergang haben wir tanzende Nymphen gesehen.


Und Elefanten


Auf dem Foto steht "Hier wohnen Frodo und Bœrge".  Die beiden traf ich auch am Strand. 
 
Leider ging die Woche ziemlich schnell vorbei. 
Ein letzter Blick noch auf den Fjord bei Sonderborg. 



Noch eine kurze Fahrt und Deutschland hatte uns wieder.  Am liebsten wären wir umgedreht. 
Kegnæs, ja und auch Alsen,  wir haben uns  verliebt. Diese Ruhe, die  liebliche Landschaft. Die netten Menschen. 
 Ich finde es jetzt furchtbar laut hier.  Dabei wohnen wir schon ruhig. 
Das war jetzt furchtbar lang, ich weiß.
Danke für eure Geduld. 
Liebe Grüße, Marita