Fischtown Lady

Herzlich willkommen sind alle die hier mitlesen möchten.
Ich berichte hier über meine Nähstube und was mich sonst noch bewegt.
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Montag, 12. Januar 2026

Blaue Häuser, blaue Stunde oder einfach Jeansrecycling

 Hallo ihr Lieben,

Im November lief eine Aktion der Patchworkgilde: "Blaue Häuser, blaue Stunde" bei der Jeanshosentaschen umgedreht zu Häusern wurden. 


Wouh, toll dachte ich machst du mit. Jeans haste genug liegen und so ein Häuschen ist doch schnell fertig.  Einige schafften tatsächlich 2-3 Häuser am Tag (Zu sehen auf Instagram). Aber ich nicht.  Ich hab nur wenige Häuser geschafft.  Ich bin aber nicht traurig darüber denn ich habe mir einen schon langen Wunsch damit erfüllt. Auf Pinterest hat mich immer wieder die ein Tasche in ihren Bann gezogen.  Häuser mit hell beleuchteten Fenstern.  Mit Laterne Und gestickten Bäumen. Die hatte ich von Anfang an im Sinn bei dieser Aktion.

 Im Dezember war keine Zeit. Ihr wisst schon, Weihnachten und so. 

 Aber jetzt im Januar wollte ich es gleich in Angriff nehmen. Also hab ich ein wenig gepuzzelt, ein wenig gezeichnet, ich habe die Laterne appliziert. Ich habe Bäume gestickt, Kahle natürlich, ist ja Winter. 

Der Rest  ging dann ganz schnell. Tasche zusammen, halt Stop,  wäre nicht eine Außentasche gut, so für Schlüssel und Portmonee. Jawohl, die verschwinden immer ganz nach unten.


 Also zuerst die Tasche. Da habe ich etwas Neues (für mich) ausprobiert.  So bekommt die Tasche mehr Raum. Reißverschluss ist diesmal auch ein Gebrauchter.  Das Taschenfutter ein geschenktes gebrauchtes, hellblaues Bettlaken. Passt super dazu.

 Den Jeans habe ich mit Vlieseline H250 aus dem Bestand verstärkt denn alle Jeans waren mit Stretch.

Und fertig ist mein Taschentraum. Genauso hab ich mir das vorgestellt. Ich denke das wird ein ständiger Begleiter.  Nein, Schnitt, für die Tasche hatte ich nicht. ist auch nichts besonderes.  Vorne ein Rechteck hinten auch eins mit der Tasche. Daran gemessen die Seiten und der Boden. Das gleiche beim Futter. Die Außentasche habe ich beim Schliessen der Seiten mitgefasst. 

 Jetzt muss ich erst mal Nähzimmer aufräumen. 

Liebe Grüße, Marita

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Dienstag, 14. Juni 2022

Bugwelle die Zweite ( Upcycling ist in.)

 Hallo ihr Lieben, 

 Ich hab wieder eine Bugwelle genäht. Eine Freundin hatte Geburtstag und ich hab gedacht das wäre das richtige für sie. 

Herhalten musste Mal wieder eine Jeans von Schwiegersohn. Diesmal die des zweiten. Da reichen die Beine ohne zu stückeln. Damenjeans sind da immer etwas knapp. 😉

Schaut mal, die Regenbogenreißverschlüsse, die passen doch super.

Ein hübsches Webband an den Seiten ist noch einmal ein schöner Blickfang. 


Auch von Hinten schaut es gut aus. Hier ist noch einmal eine Tasche. 

Vorn noch ein tolles Label.

Innen farbenfroh pink. Und ja auch mit Innentasche. Jeans mit rot geht ja immer aber mit Pink finde ich das auch wunderschön.

Als Verstärkung hab ich wieder Decovile light genommen so hat die Tasche schönen Stand. Nun, ja dafür haben meine Maschine und meine Finger aber auch ordentlich abrackern müssen.

Es fiel mir tatsächlich nicht ganz leicht mich von dieser Tasche zu trennen. 

Ach was, ich rede gar nicht mehr viel der Schnitt von Farbenmix ist einfach klasse uns so super erklärt. Es ist eine reine Freude danach zu nähen. Man macht einfach nach der gut zu verstehenden Anleitung und kann sich daran erfreuen wie Stück für Stück die tolle Taschen entsteht. Also mach ich mir einfach selbst noch eine. 

 Jetzt schaut Mal was meine Freundin gesagt hat. 

Das hat mich wiederum sehr gefreut. 🥰

 Und ich hol mir sogar noch ein Bingofeld weil "Upcycling ist ja in" .👍

Liebe Grüße, Marita

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Montag, 21. Februar 2022

Waschlappen und Wischtücher

 Hallo ihr Lieben,

 Vor ein paar Tagen habe ich meine Blöckchen Mal kurz an die Seite gelegt. Mir sind ein paar Handtücher in die Finger geraten die ich so nicht mehr nutzen wollte. Ihr kennt das, der Rand franst aus oder die Mitte wird dünn. Wir nutzen unsere Handtücher echt lange aber irgendwann mag man die nicht mehr  hängen haben. 

In den Müll kommt das hier aber noch nicht. Manchmal bekommt es der Hund. Auch der muss abgetrocknet werden. Oder es wird zerschnitten

Und es werden Waschlappen oder Wischtücher daraus gemacht.  Das was gar nicht mehr zu gebrauchen ist bekommt mein Mann als Putzlappen fürs Auto. Für  Öl und Schmiere geht auch das dann noch. 

 10 Waschhandschuhe sind es geworden

Und drei Wischtücher.


Die hab ich mit Jersey (alte T-Shirts) verstürzt. Damit es nicht zu dick wird und sich gut handhaben lässt.  

Ich hab grob darüber gesteppt damit sich die Lagen nicht verschieben. 

Aus dem Handtuch liegen hier noch mehr Stücke aber die müssen warten bis wieder ein paar Shirts aussortiert werden. Denn neues Material für Wischtücher? Nee, ganz bestimmt nicht, denn es ist und bleibt ein Wischkodder O-ton meiner Oma. 😂 Schon sie hat immer alles wiederverwendet bis es wirklich nicht mehr ging. Sie hatte zwei Weltkriege miterlebt und die Mangeljahre danach. Das hat sie ganz tief geprägt. Und sie und ihre Erzählungen mich. 

 Was damals lebensnotwendig war ist heute fein und in. Aber wir machen das schon immer so. Und weil das nicht nur sparsam ist sondern auch gut für die Umwelt hol ich mir ein Kreuz beim Bingo.

"Ich denke an die Umwelt". Nicht nur fürs Bingo sondern auch sonst .  Und auch bei anderen Dingen und weiterhin.

Liebe Grüße, Marita

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Dienstag, 16. Juni 2020

Schachtel, aber keine alte ;-)

Hallo ihr Lieben 

Für eine Freundin habe ich eine Schachtel genäht. 


 Das Prinzip ist einfach, das Innenleben besteht aus Pappe, die wird zugeschnitten. 



Am besten gehen Cornflaks oder Pizzakartons.  


 Die Pappe wird zugeschnitten und 



mit Stoff und teilweise auch mit Vlies bezogen. (Immer zwei Teile ergeben einen Deckel. Oder eben das Unterteil.)


abgenäht 


und von Hand werden die Nähe geschossen.


Ein kleine und feine Arbeit für das Sofa. 
 Verschenkt hab ich sie zum Geburtstag gefüllt mit einer feinen Seife.

So eine Schachtel eignet sich immer gut als kleines Mitbringsel. Ich fülle sie immer dem Anlass entsprechend.
 Mal mit etwas süßem mal mit einer kleinen Kostbarkeit und zur Grillparty auch gern ein  passendes Gewürz.

 Liebe Grüße, Marita

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und auch bei Öko Logisch denn das Inneleben ist recycelte Pappe und für außen reichen Stoffreste

Freitag, 1. Mai 2020

Märchenhaftes 2020 im April " Sterntaler"

Hallo Ihr Lieben,
hach, was hatte ich mich gefreut im letzten Monat als bei Maika das Märchen "Sterntaler" gezogen wurde. Mir fiel so viel ein was ich dafür machen wollte. Aber alles zeitaufwändig.
Ja und dann mussten die Gummibanddinger genäht werden. Und obwohl ich sogar welche  sehr  viele mit Sternen genäht hatte wollte ich die auf keinen Fall hier in diesem Beitrag.

Mein Sterntaler:

Es war einmal ein armes Mädchen hatte Vater und Mutter verloren war ganz arm und hatte nichts zu essen.  Das wenige was es hatte teilte es noch und gab es Menschen die noch weniger hatten als es selbst. Da stand es nun im Wald und hatte sein letztes Hemdchen weggegeben und die Steine fielen auf es herab und verwandelten sich in Goldtaler. Auch ein Hemdchen war wieder da mit dem sie die Goldtaler auffangen konnte.....


 Da das Sterntalermädchen ja schon lange nichts zu essen hat hat sie gleich ein paar Taler genommen und eingekauft. Zu Hause hat sie sich dann etwas leckeres gekocht und dazu ihre alten Topflappen genommen. Doch was sah sie da, die Topflappen waren auf der Rückseite über und über mit Sternen  besät.



Nicht so richtig goldene, nein eher so sehr Rotgoldene. Na, die Goldenen waren sicher schon aus.  Selbst auf die Vorderseite hatte sich jeweils ein Stern verirrt.



 Sie kochte das essen fertig und weil das Sterntalernmädchen so ein gutes Herz hatte hat sie die armen Leute von der Straße eingeladen das gute Essen mit ihr zu teilen.


Ich denke mal das Sterntalermädchen teilt heute noch was es hat. Ich werde das auch tun. Dann wenn es wieder möglich ist sich mit Freunden und Familie zu treffen dann gibt es bei mir auch ein großes Fest  und  geteiltes Essen.


Sterne bekomme ich sicher nicht dafür. Denn die paar die noch Nachts am Himmel leuchten die müssen da bleiben.



Material:
Oberseite:  Reycelte Jeans.
Unterseite: Sternenstoff (direkt aus dem Himmel😉
Öhm, meinen  Vorat)
Einlage: Den Rest der Bügelunterlage
Stern und Binding: Baumwollstoff ebenfalls aus dem Vorrat.
Idee meine.

 Für den Mai ist das Märchen schon gezogen. "Die Prinzessin auf der Erbse".   Eine Idee schoss mir gleich  durch den Kopf. Aber ob es das werden wird. Schauen wir mal.

 Liebe Grüße, Marita

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Maika
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Donnerstag, 30. April 2020

Ufoabbau im April 2020

Hallo Ihr Lieben,
 Vor lauter Snutenpullis nähen hätte ich doch fast den Ufotag bei Klaudia verpasst. Zum Glück noch rechtzeitig fiel mir ein das ich ja dieses mal unbedingt die Häuserstickerei fertig machen wollte. Angefangen hatte ich im März schon aber dann verließ mich die Energie und sie  lag erst mal wieder.
Man gut!!!!

Manchmal denke ich die Dinge sollen so sein, so lange liegen bis die richtige Idee da ist.
 Ich lag auf meinem Sofa und döste so vor mich hin und war in Gedanken bei den warmen Sommertagen und wie umständlich ich im letzten Jahr mein Strick- oder Häkelzeug mit nach draußen genommen habe. Auf dem Tablett und immer in Gefahr das der Tee überschwappte.  Tssss

 Und dann zogen die Gedanken weiter zu der Tasche, die die Stickerei eigentlich werden sollte, zum Einkaufen. Aber da hab ich doch schon so viele ......

 Und wenn ... Gedankenblitz, runter vom Sofa die schon angesteckten Streifen (zum Glück hatte ich noch nicht genäht) wieder abgenommen.


Schrägband um zu genäht, nur an der oberen Kante und ein Stück auf beiden Seiten herunter von Hand dagegen. Den Rest hab ich nur gesteckt und geheftet. 


Und mit der Maschine auf zwei aneinander genähte Hosenbeine (Nur die unteren Stücke) einer ausrangierten Jeans genäht. Hier hat mir der Höhenausgleich ( Ei, wie  heißt das Ding jetzt richtig) sehr geholfen. Da kippelt das Füßchen nämlich nicht. Und der Stoff wird auch ganz gleichmäßig  transportiert.  Die obere Kante habe ich offen gelassen. Das gibt eine schöne Einstecktasche .


 Daneben  zwei abgetrennte Taschen eben dieser Jeans aufgenäht.


Dann erst mal meine größte Keksdose gesucht und  einen Kreis ausgeschnitten.                               
Nein, eigentlich drei.   Einen aus Jeans, einen aus Bügelbrettunterlage und einen aus hellgrau gestreiften Stoff.    Futter und Jeanskreise zusammen gesteppt. 


  Dann Maß genommen an dem Bodenkreis und danach die Taschenwand angepasst.


Den Boden eingenäht. Das war schon harte Arbeit für mein kleine Maschine. Danke, für deine gute Arbeit. 😘
 Könnt ihr sehen wie dick das ist?


               
Dann das Futter ohne Boden angenäht und dabei die Griffgurte mitgefasst. Wendeöffnung hab ich mal wieder vergessen  und musste trennen. Dann erst den Boden im Futter einnähen und dann durch die Wendeöffung auf die richtige Seite ziehen. 
 Leider war ich ab hier so im Fiebern das ich die Fotos vergessen habe. 😕

Ich wollte oben knappkantig absteppen aber dafür war das viel zu dick und passte gar nicht mehr unter die Maschine. Also ein Stück tiefer unter den Nahtzugaben  und  (Psst , weil die Naht nicht so schön war, es war einfach zu dick.) als zusätzliches Dekoelement die Bommelborte darüber. 


So nun hab ich eine wundervoll stabile, standfeste Tasche für meine Handarbeit der es gar nichts ausmacht auch mal auf dem Boden zu stehen.


Innen ein schönes Futter. Ups, Fäden sollte ich noch abschneiden.


Drei großzügige Taschen  zum Aufbewahren von Anleitung, Nadel, ect.  damit der Kleinkram nicht auf den Boden durchrutscht.
 An den Henkeln kann ich sie mir über den Arm hängen und gleichzeitig das Tablett tragen.😉


Und innen jede Menge Platz, auch für eine größere Arbeit.Die Tasche ist 33 cm hoch und hat einen Durchmesser von 24 cm. Hier ist ein fast fertiges Tuch darin.  Huch, auch schon fast ein Ufo. 😲




Ich freu mich riesig  über die schöne Tasche und das ich einen so guten Platz für die schöne Strickerei von Maxi gefunden habe.
Damit ist dann das dritte Ufo fertig  in diesem Jahr.  Das dritte von  fünfen die ich mir vorgenommen habe. Jeah!

Material für die Tasche:

      Eine ausrangierte Jeans
      Abgeschnittenes Teil einer Gardine ( Futter)
      Bügelbrettunterlage als Einlage ( hat super stand)
      Bommelborte aus dem Vorrat
      Schrägbandrest zum Einfassen der Stickerei
      Gurtband ( abgeschnittene Gurte eine alten Rucksacks, liegt auch schon länger)
      Fertige Stickerei aus Stickgarnresten.
      Schnitt, meine Idee
Also voll recycelt.

Und dann war da noch die Blätterstickerei.

Weil ich ja echt Schiss hab vor Euren Tritten, hab ich beim Teetrinken öfters daran gearbeitet. Jedenfalls immer dann wenn ich etwas mehr Zeit hatte.
 So sah das Blatt an dem ich gerade  arbeite beim letzten Mal aus.


 Und so heute. Ich glaube vor Tritten bin ich  diesen Monat sicher. 😇


Und was mache ich im Mai? 
Klar, auf jeden Fall an der Stickerei weiter. 
 Und dann... 
 Die Sulky Häuser oder.... doch lieber etwas das nicht ganz so weihnachtlich ist. Claudia Hasenbachs Blumen z. B.. Die stehen zwar nicht auf der Liste für dieses Jahr aber  es schadet auch gar nichts wenn die weiter kommen. 

 Liebe Grüße und bleibt gesund, Marita

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Dienstag, 5. November 2019

Ofenhandschuhe aus Jeans

 Hallo Ihr Lieben.
 als ich Anfang Oktober die Ofenhandschuhe von Antetanni gesehen habe wusste ich sofort die brauchst du auch. Unbedingt!

Allerdings schwebten mir gleich rote Sterne vor den Augen. Jeans suchen und Schnittmuster ausdrucken war eines.  Alte blaue Jeans hab ich genug und auch gleich eine gefunden.
Taschen abtrennen und ebenso das Bündchen hab ich noch vor dem Urlaub geschafft. Auch den  Zuschnitt.

 Als Wärmeschutz habe ich kein Thermolam genommen sondern ein  Moltontuch davon hab ich noch genug und die braucht niemand mehr. Es isoliert gut, ich habe es schon bei anderen Topflappen verwendet. Auch hier habe ich es doppelt genommen.

Die rote Jeans hatte sich aber gut versteckt, die hab ich vor dem Urlaub nicht mehr gefunden.


Nach der Rückkehr fand ich sie sofort. Tzzz.....
 Sterne auschneiden: Ich habe meine Keksausstecher als Vorlage benutzt. Die Sterne dann mit Stoffkleber fixiert und appliziert.  Das hat super geklappt. Danach zusammennähen


 Innen haben die Handschuhe einen weiß auf rot gepunkteten Baumwollstoff bekommen. Der lag schon lange und ich habe ihn auch schon oft verwendet. In wohl geistiger Umnachtung hab ich damals gleich fünf Meter davon gekauft. Ich mag ihn aber immer noch.


Von der Unterseite sind die Handschuhe schlicht. Die Gürtelschnallen sind etwas schief. Das bleibt jetzt so der dicke Jeansstoff hat meine kleine Bernina doch  an ihre Grenzen gebracht.


Beim Bund wieder annähen hatte ich sechs Lagen Jeans zwei Lagen Molton und einmal den Baumwollstoff an den Seitennähten  das doppelt.  Da passte es kaum noch unter das Füßchen.


 Sie hat es gerade noch so geschafft.

Die Handschuhe sind fertig und die Weihnachtsbäckerei kann jetzt losgehen. Sie isolieren super, passen sogar ganz knapp meinem Mann. Nicht das er backen würde😄 Aber ein Blech mit Kokosmakronen darf man nicht unbewacht in der Küche stehen lassen.😉


 Für diese Handschuhe streiche ich mir drei Bingofelder an.  Es ist "etwas für die Küche",
 es ist Material ( Jeans und Moltontuch) recycelt worden und sie sind für den Advent gemacht.
 Noch ist kein Bingo zu sehen aber das wird noch.

Liebe Grüße,  Marita

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