Fischtown Lady

Herzlich willkommen sind alle die hier mitlesen möchten.
Ich berichte hier über meine Nähstube und was mich sonst noch bewegt.
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Donnerstag, 6. Dezember 2018

6 Teezember,

Werbung wegen Verlinkung anderer Blogs und Markennennung. 

Hallo und herzlich willkommen heute ist mein Tag bei  Claudias Aktion Teezember.

Ich hoffe alle haben ihre Post bekommen. Auch ich hatte Schwierigkeiten mit der Post nach Österreich und in die Schweiz. :-((
 Falls jemand keinen Brief bekommen hat oder Nachporto zahlen musste bitte melden!

 Für nicht Eingeweihte: Wir schicken uns gegenseitig einen schönen Tee und eine nette Karte zusätzlich gibt es auf dem Blog  einen Beitrag zum Thema.


 6 Dezember.... Nikolaustag. 

Oh, was für eine Verantwortung...

 Während mir beim Tee gleich klar war welchen ich euch schicke, ihr habt ihn ja hoffendlich alle vor euch in der Tasse, habe ich beim Beitrag und der Karte lange überlegt.

 Ich wollte auf jeden Fall dem Tag gerecht werden mit meiner Karte. Aber Stiefel? Nöö.

 Dann kam mir die Idee mit dem Haus den Haus vom Nikolaus.
 Das habt ihr bestimmt als Kind oft gezeichet.  Ihr wisst doch noch, in einem Zug zeichnen ohne abzusetzen. Wer kann das noch ? ;-))) ( Beim Sticken musste ich schon anders vorgehen ;-))



 Den Tee, einer meiner Lieblingstees in dieser Jahreszeit, "Himmelszauber Winterpunsch Mandel" kann man zu jeder Tageszeit genießen. Ein milder Früchtetee, den ich schon seit Jahren trinke. Am besten schmeckt er mit einem kleinen Löffel Honig wenn man durchgefroren von draußen kommt.  


 Ich gehe um diese Jahreszeit gern im Dunkeln spazieren. Schaue mir die Lichter an. 
 Dann erinnere ich mich an dieses Gedicht.



 von Joseph von Eichendorff

Markt und Straßen stehn verlassen, 
 Still erleuchtet jedes Haus.
 Sinnend geh ich durch die Gassen. 
Alles sieht so festlich aus.  

An den Fenstern haben Frauen 
Buntes Spielzeug fromm geschmückt.
 Tausend Kindlein stehen und schauen,  
Sind so wundersam beglückt.

Und ich wandere aus den Mauern 
 Bis hinauf ins freie Feld.
 Hehres Glänzen, heil´ges Schauern!
 Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen,
Aus des Schneees Einsamkeit
Steigt´s wie wunderbares singen -
 Oh, du gnadenreiche Zeit. 




Zum Schluß möchte ich euch noch mein Rezept für Weihnachtsmarmelade verraten. 
 Das gibt einen ordentlichen Schwung also einige  viele Gläser bereithalten. 







 Ihr braucht : 



 2 Kilo Orangen schälen, die weiße Haut und den weißen Stempel innen entfernen. 
300g Hokaido Kürbis
600 Gramm Äpfel geschält und geputzt
5 Tropfen Bittermandelöl
ca. 1/2 Teel. Lebkuchengewürz
ca.1/2 Teel.  Zitronenschale gemahlen
einen guten Schuß Rum (nach Geschmack)
1 1/3 Paket Gelierzucker 2:1
ca 50g Haselnüsse
 200g Marzipanrohmasse gewürfelt
 Etwas Butter




Äpfel und Kürbis würfeln und mit etwas Butter andünsten. Etwas  Saft von den Orangen dazugießen. und garen bis beides weich ist. Orangen dazugeben und  alles pürieren.
 Gewürze, Gelierzucker und gehackte Nüsse dazugeben, dann Marmelade kochen wie gewohnt. ( Ja, der Zucker reicht für die ganze Masse.)
 Die Marzipanrohmasse fein würfeln und ca eine Minute vor Ende der Kochzeit zugeben. So bleiben in der Marmelade kleine Marzipanstückchen.  Jammie
 Heiß in Gläser füllen und sofort verschließen. 


Nett  beschriften und verpacken. Fertig ist ein  Geschenk das man nicht kaufen kann. 

Wir essen nur einen Teil der Marmelade selbst, der Rest wird verschenkt.  

Achtung. Diese Marmelade ist wegen der Nüsse  nicht so lange haltbar wie üblich. So drei Monate aber locker und wer will denn im Frühling noch Weihnachtsmarmelade.  Also unsere ist immer kurz nach Neujahr weg.



Schmeckt aufs Toast und auch aufs Brötchen.
 Guten  Appetit!

Damit wünsche ich euch eine frohe und besinnliche Adventszeit.

Liebe Grüße, Marita


 Verlinkt wird bei Esthers Blog, Froh und Kreativ,  und Weihnachtsfreuden


Mittwoch, 29. August 2018

Kleine Schuhe

hab ich gestrickt und verschenkt.


 Die Freundin meiner Tochter hat Nachwuchs bekommen.


Solche Schuhe habe ich vor über 20 Jahren für  meinen Sohn geschenkt bekommen. Sie haben sich bewährt denn sie wachsen durch die Strickweise mit und rutschen nicht von den kleinen Füßchen. die Strumpfwolle hält die Füßchen schon warm und trocken.  Ich habe sie schon oft nachgestrickt und verschenkt.

Dann gab es noch Tomaten im Überfluß!  Himmel und ich kann gerade gar keine essen  ( heul) mein Magen ist mächtig sauer mit mir weil ich das Falsche gegessen habe.   :-((( Ich glaube das war die Grillsoße, da war Chili drin. Oder war es doch die Salatsoße mit Zitonensaft? Mein Magen mag so einiges nicht!

 Na ,jedenfalls sollen die roten Früchte nicht verderben. Deshalb hab  ich Tomatensoße nach diesen Rezept für den Vorrat gekocht. Die mögen wir so am liebsten.



 Sechs Gläser sind es geworden. Noch hängen viele grüne Tomaten am Strauch wenn das Wetter sich hält kann ich noch einmal kochen.   Es ist einfach toll bei Zeitmangel oder einfach weil es lecker ist so ein Glas aus dem Keller zu holen und zu verputzen. Selbstgemachte Fertiggerichte, bei den ich weiß was drin ist.

Liebe Grüße, Marita

Verlinkt bei: ein kleiner Blog 

creadienstag

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 Esthers Blog

Samstag, 4. August 2018

Blaubeerkuchen im Glas Rezept

Hallo ihr Lieben!

 Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei euch  für die vielen Kommentare bedanken!

 Ich freue ich sehr darüber und ich habe vielen auch schon geantwortet. Leider kann ich nicht alle per E-Mail  erreichen.Blogger leitet scheinbar nur bei  Kommentaren von  Blogger   die Mail Addy weiter.   Allerdings nicht nur, ich steige da nicht mehr durch. So mache ich es jetzt auf diesem Weg.

Und weil mich viele gefragt haben in den Kommentaren,  ob das denn wirklich geht, Kuchen im Glas auf Vorrat backen, gibt es jetzt das Rezept für alle.

  Gleich vorweg : Ja, das geht. Das schmeckt sogar ;-)))

  Funktioniert wie Marmelade kochen. Na, ja so ähnlich. 

 Wichtig sind die richtigen Gläser. Sturzgläser sollten es sein, mit Twistoffdeckel.
 Wichtig ist wie immer beim Einmachen das ihr sauber arbeitet.




 Das hier sind  435 g. Gläser das ist ein gute Portion für mich und meinen Mann.

 Die Gläser spüle ich heiß,  die Deckel koche ich kurz aus.
 Die Gläser abtrocknen und einfetten und mit  Weizengrieß oder Paniermehl  ausstreuen. Darauf achten das der Rand frei bleibt. Evtl. noch einmal sauber wischen.

 Rezept:

zuerst koche ich die Heidelbeeren. Mengen kann ich hier schlecht angeben. Ich nehme sie so aus dem Garten wie ich sie ernten kann. Aber so 2-3 Hände voll sollten es schon sein. Kommt auch nicht so ganz genau darauf an. Daraus koche ich ein angedicktes Kompott.

 Also Heidelbeeren,
 ein wenig Wasser, die Beeren sollten nicht bedeckt sein nur knapp zur Hälfte
 Zucker, je nach Menge der Beeren und der Süße der Beeren; müsst ihr probieren.
 Aufkochen und mit in Wasser angerührter Speisestärke binden. Ca. 1-2 Teelöffel.  Ich hab Kartoffelmehl aber Maisstärke ist genauso gut.  Fertig? Dann etwas  abkühlen lassen.  Es muss nicht ganz kalt sein, lauwarm reicht.

 So jetzt mache ich den Teig. Ein altes Rezept von meiner Oma

 125g Butter oder Margarine
125g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker (ca. 1 Teelöffel)
1 Prise Salz
3 Eier

1/2Teelöffel Zitronenschale ( oder 1/2 Fläschchen  Zitronenaroma)
 250 g. Mehl (Weizenmehl Typ 405)
 1/2 Paket Backpulver
 1-2 Esslöffel Milch

Butter, Eier, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Dann Zitronenschale,Mehl, Backpulver und Milch dazugeben.
 Weiterrühren bis sich alle Zutaten gut verbunden haben.  Die Hälfte des Teiges auf die Gläser verteilen.
Nun das Kompott dazugeben und auf diese Schicht den Rest des Teiges.  Dann mit einer Gabel spiralförmig durchziehen wie bei Marmorkuchen. Durch alle Schichten ziehen.

Die Gläser ohne Deckel in den Ofen stellen so das sie sich nicht berühren.
 Backen bei 175 Grad
 Die Zeit ist abhängig von der Größe eurer Gläser und eurem Ofen. Bei mir waren es ca. 30 bis 40 Minuten.
 Wenn der Kuchen gar ist, bitte macht eine Stäbchenprobe, den Kuchen herausnehmen und sofort verschließen.  10 Minuten auf den Kopf stellen. Der Kuchen rutscht dabei nach unten das macht nichts so löst er sich später besser aus dem Glas.  Nach dem abkühlen kühl lagern.
 Das hält mindestens 2-3 Monate wenn ihr ihn nicht vorher aufesst.  Das Glas sollte knacken beim öffnen.  Frisch schmeckt er nätürlich am besten.

 So habt ihr immer ein Stück Kuchen für euch wenn Besuch kommt oder als kleines Geschenk.
 Am besten mit einem Kleks Sahne, lecker!


 Wichtig! Die Gläser dürfen vor dem Backen nicht mehr als halbvoll sein, der Kuchen geht ja noch auf!!!

 Sollte er doch mal zu hoch aufgehen. Oben abschneiden, Rand sauberwischen und verschließen.
 Zieht ein Deckel mal nicht herunter, könnt ihr den Kuchen gleich essen oder auch einfrieren. 




 

  Ich wünsche euch guten Appetit!!!


 So, und wem das alles immer noch unheimlich ist, und erst mal den Kuchen so probieren möchte, der backt ihn in einer Kastenform im Ofen bei 175 Grad 50 bis 60 Minuten.

 Und noch etwas, wenn gerade die Heidelbeeren alle sind..... Der Kuchen schmeckt auch mit einem Glas Sauerkirschen hervorragend.  Die bitte auch mit Speisestärke andicken.
 Viel Spaß beim Backen und Kuchen essen!

 Habt einen schönen Sonntag, Marita

 Und weil mich der Kuchen froh macht und euch hoffendlich auch wird dieser Beitrag verlinkt bei ein kleiner Blog




Samstag, 30. Januar 2016

Gno Buddies Block 8 und Mangold im Januar

Wieder ein Block geschafft!

 Hier ist er:

 Ups, ich habe vergessen die Heftfäden aus dem Blumentopf zu entfernen.


Und dann war ich heute im Garten, habe Mangold geerntet.  Die Blättchen sind zwar klein aber das nach dem Frost überhaupt noch etwas davon stand hat mich wirklich erstaunt. Frischer Mangold Ende Januar.  Hehe,  das ist eine große 7 Liter Schüssel. 

So konnten wir uns heute noch einmal Spagetti mit Mangold in Senfsahnesoße schmecken lassen. Wir lieben dieses Rezept. Der Mangold war wunderbar zart.
 Um vorwitzigen Fragen zuvor zu kommen. Nein, die Schnecke haben wir nicht mitgegessen. Die hab ich brav wider ausgesetzt. ;-))))

 Liebe Grüße, Marita

Dienstag, 3. September 2013

Tomatensoße und Marienkäferkarte

Tomaten haben wir satt dieses Jahr.
Also habe ich Tomatensoße gekocht. Und gleich eingekocht.


7 Gläser sind es geworden. Vorrat für den Winter.
Wollt ihr das Rezept?

 Normalerweise nehme ich für 4 Personen, alle gefräßig:

 1-2 Zwiebeln in Olivenöl glasig werden lassen. Dazu kommen dann die kleingeschnittenen Tomaten. Eine große Dose (im eigenen Saft), Saft mitverwenden oder die entsprechende Menge Frische mit Schale.
2 Knoblauchzehen.
 Salz,  2 Teel. Zucker
ca. 1 Teel. Paprika Ungarisch. (Ist etwas schärfer als der Edelsüße).
 Rosmarin, Basilikum, Oregano, 2-3 Lorbeerblätter, evtl. ein bisschen  Bohnenkraut, Menge nach Geschmack.
 Das Ganze lasse ich kochen bis die Farbe sich verändert und die Flüssigkeit etwas eingekocht ist. So ca eine 3/4 Stunde.
 Dann halte ich den Pürierstab hinein bis alles ohne Stücke ist. Dann noch einen Schuss Olivenöl dazugeben.  Fertig. .  Ich gebe gern auch noch frische oder eine tiefgefrorene Kräutermischung dazu.
 Mit Spagetti und Parmesan serviert, sind meine Kinder glücklich ( Nicht nur die ;-))))



Einen Geburtstag gab es auch Elke hat sich Marienkäfer gewünscht.


 Das Blatt ist mit offenen Kanten appliziert, genau so wie die Käfer. Die Beine, Punkte und Fühler sind mit der Maschine gestickt.

Liebe Grüße, Marita






Dienstag, 6. März 2012

Kartoffelsalat und große Wäsche

Es wird Frühling! Gestern hatten wir nach dem langen Winter zum ersten mal Kartoffelsalat. Im Winter mag ich keinen. Ist doch komisch das man mit dem veränderten Licht gleich auf ganz andere Dinge Appetit hat.


       

Ich weiß das ist kein normaler Kartoffelsalat.  Enstanden ist er mal aus Resten, alles was der Kühlschrank noch hergab. Das hast uns so gut geschmeckt das es ihn nur öfter gibt.

Hinein kommt:

Pellkartoffeln
1/2 bis 1 Salatgurke
1-2 Paprika
3-4 Tomaten
1 DoseThunfisch
Schafskäse
1 Dose Pilze
8 KräutermischungTiefkühlware
Gebadet wird das Ganze in Dessing aus gutem Olivenöl und rotem Balsamicoessig, 1 Teel  mediterrane Brühe in wenig Wasser aufgelöst und wenig Salz und Pfeffer. Dafür aber noch Paprika, (ich habe inmer den Ungarischen) sowie Oregano und Basilicum, möglischt frisch. Schmeckt übrigens auch mit Morzzarella.
 Guten Appetit.

Im Frühling wird auch der warme Quilt gewaschen und  kommt der leichtere aufs Sofa

   


Wie man sieht hat er es nötig!   

      Ausgemistet wird ebenfalls im Frühling. Das hat meine Tochter in ihrem Zimmer gemacht                                      
 Gefunden hat sie dieses Set.                                                                                                

 

           

 Sie hatte es in der Grundschule fürs Schulfrühstück. Geerbt schon von ihrem Bruder.                                                            
Mein erstes Patchworkstück.   Noch während des Anfängerkurses ist es entstanden.  Hm, ein wenig     schief ist es ja. Aber es hat sich gut gehalten. Einfache Baumwolle, eben Reste vom Kleidernähen.         Einfach mal ausprobiert, kein Vlies, oft gewaschen und immer in der Büchertasche. Das alles hast ihm   nichts anhaben können.    Und nein,  in die Mülltonne kommt es  nicht.                                                                                                                                                                    
Liebe Grüße, Marita 

                                                                                         





       



Dienstag, 21. Februar 2012

Mazipan-Rosinenschnecken

gab es bei  uns am Sonntag.



 Die waren so schnell weg ......  ein  paar haben es schon nicht mehr aufs Bild geschafft.
   
Das Rezept ist aus dem Buch  " So backt dat"

Das Rezept für die Schnecken darf ich ja euch nicht geben aber klickt mal auf den Link, da gibt es andere Leckereien für euch. Die werde monatlich gewechselt.
Ich habe alle Kochbücher der Landfrauen. Die sind immer Spitzenklasse! Einfache Zutaten, einfache Repepte, klare Anweisungen und das Ergebnis ist immer Super. Und die Männer werden satt ;-)))))

Solche Tips müssen Quilter einfach teilen.(grins)

  Liebe Grüße, Marita

Samstag, 11. Dezember 2010

Adventsbrötchen

Viel zu zeigen habe ich nicht zur Zeit. Zum einen schaffe ich nicht viel. Zum Anderen ist das was ich nähe geheim. ;-))) Aber heute habe ich ein Rezept für euch das möchte ich mit euch teilen.
Vor ein paar Tagen stand ich nämlich mal wieder beim Bäcker und der Duft eines Adventsstuten stieg mir in die Nase.

Ist da Milch drin?
Antwort: Ja!

Ich hatte es vermutet.
Schnief. Nichts darf Frau. Meine Tochter und auch ich sind beide Laktoseintolerant. Nicht gut!!!
Also habe ich selbst mal etwas versucht:


Adventsbrötchen

300 gr, Weizenmehl 1050
300 gr. Weizenmehl 550
1 Würfel Hefe
1 Essl. Honig
1/4 l. lauwarme Milch (laktosefrei für Leute wie mich;-))

Mehl in eine Schüssel geben und eine Kuhle machen. Darin die Milch und den Honig mit der Hefe vermischen. Stehen lasen bis die Hefe Blasen bildet.

1/2 Teel. Zimt
1 Teel. geriebene Zitronenschale
1/2 Teel. gemahlene Vanille
1 flachen Teel. Salz
2 große Essl. Honig
100 gr. gehackte Haselnüsse.
1Ei
1 Essl Rapsöl
1 großer Apfel klein gewürfelt
Und etwa eine 2/3 Tasse Wasser

Dazugeben und einen Teig herstellen der elastisch ist und nicht mehr klebt und gehen lassen bis er sich gut vergrößert hat.
Brötchen formen und nochmal gehen lassen. Dabei habe ich nochmal etwas Mehl zugegeben.
Backen bei 200 Grad ca. 25 Minuten bis sie nur leicht gebräunt sind. Achtung jeder Ofen ist anders!
Dann mit erwärmter Apriosenmarmelade bestreichen und sofort mit Hagelzucker bereuen. Schmeckt super nur mit Butter. Bei uns waren die in Nullkommanichts weg. Wer überhaupt keine Milch verträgt nimmt Soja/reis Drink oder ähnlichen Ersatz.

Guten Appetit!!!!

Ich wünsche euch einen schönen dritten Advent, Marita

Dienstag, 2. Februar 2010

Zwiebelbrot

Jeden Morgen mach ich die Türe auf. Und was ist? Eine neue Packlage Schnee.
Heute Morgen war es besonders nett! Die Heizung war kalt das Wasser natürlich auch. Also Katzenwäsche und Männe hat erst mal nach der Heizung gesehen. ER hatte es in 5 Minuten gerichtet. Ich liebe meinen Mann!!! Nicht nur weil er die Heizung reparieren kann! Und weil wir heute auch noch einen netten Schneesturm hatten, hab ich beschlossen ein Zwiebelbrot zu backen. Dabei habe ich ein paar Fotos gemacht und Ihr dürft mitbacken.


Zutaten:

200 gr Roggenmehl 1150
400 gr. Weizenmehl 1050
1 Würfel Hefe
2 Teel. Zucker
2 Teel. Salz
500 ml lauwarmes Wasser
3 Eßlöffel gutes kräftiges Olivenöl
4 mittlere Zwiebeln



Zuerst die Zwiebel schälen und würfeln, dann im Topf mit 2 Eßl. Öl anbraten bis sie eine hellbraune Farbe haben. Etwa so















In der Zeit, in der die Zwiebeln abkühlen, das Mehl in eine große Schüssel geben und vermischen.
In die Mitte ein Loch buddeln und die Hefe hinein bröckeln. Den Zucker dazugeben und mit der Hälfte des Wassers und ein wenig Mehl zu einen Vorteig verrühren. Den Backofen auf 50 Grad einstellen und die Schüssel mit einem feuchtem Tuch bedecken. Hinein in den Ofen damit. Zwischen die Tür einen Kochlöffel klemmen damit sie nicht ausversehen ganz zugeht. Nun habt ihr Zeit einen Kaffee zu trinken. Der Teig muß ca 20 Minuten gehen. Wenn er dann so aussieht:


Dürft ihr ihn wieder hervorholen und mit dem Rest des Wassers, dem Salz und dem letzten Eßl. Öl verkneten bis Ihr einen elastischen leicht feuchten Teig habt. Er darf aber nicht mehr am Tisch kleben. An den Händen noch etwas. Bei Bedarf noch etwas Wasser oder Mehl dazugeben. Wasser gebe ich dazu indem ich nur meine Hände befeuchte sonst wird es leicht zu viel.






So soll es dann aussehen.

Nun gebt ihr den Teig wieder in eine Schüssel. Feuchtes Tuch darüber und ab in den Ofen wieder bei 50 Grad und halbgeöffneter Tür.

Nun könnt ihr Staubsaugen oder Betten machen.

Wenn der Teig sich verdoppelt hat, nach ca 20 bis 30 Minuten werden die Zwiebeln daruntergeknetet. Das ist ein wenig glitschig. Ihr müsst noch Mehl dazugeben. Aber Vorsicht nicht zu viel.
( der Rand auf dem Tisch ist kein Schmutz da hat mal eines meiner lieben Kinder eine noch etwas zu heiße Pfanne abgestellt. Grmpf)






So ca 5 mal habe ich in die Mehltüte gegriffen und mit den Zwiebel noch etwas Mehl untergeknetet.
Aber die Hände nicht zu voll machen.

Wenn ihr wieder einen elastischen Teig habt formt ihn zu einem schönen Leib und schneidet den Teig kreuzweise ein. So nun noch ein wenig gehen lassen so ca. 20 Minuten.











Wenn das Brot sich gut vergrößert hat und die Schnitte schön auseinander gegangen sind. An in den auf 200 Grad vorgeheizten Ofen und schnell eine Tasse Wasser auf den Boden des Ofens gekippt. Das treibt das Brot schön hoch und macht die Kruste knusprig. Das Brot muss jetzt eine Stunde backen.



Wenn es hohl klingt wenn ihr von unten dagegen klopft, ist es fertig. Dann lasst es ein wenig auskühlen am besten auf einem Kuchengitter. Am besten schmeckt das Brot frisch mit Butter und Salz oder Schmalz. Wir habe beim letzten Mal pflanzliches Schmalz probiert. Das war richtig lecker. ( Meine Tochter und ich dürfen keine Butter wegen Lactoseunverträglichkeit und mein Mann soll nicht so viele tierische Fette. )



Nun kann ich euch nur noch guten Appetitt wünschen.

Alle Zeitangaben Und die Wassermenge und sind ca. Angaben. Sie richten sich nach der Umgebungtemperatur und der Beschaffenheit der Zutaten. wenn ihr z. B. eine andere Mehlsorte verwendet. können sie sich geringfügig ändern. das habt ihr schnell raus. Und denkt daran Hefeteig liebt es immer feucht und Warm.

So und nun gehe ich mein Zwiebelbrot genießen.

Liebe Grüße Marita.

PS. Zu Fehlern zum Rezept werde ich gerne aufmerksam gemacht. Rechtschreibfehler dürft ihr behalten Ich habe genug davon. ;-)